Hello von Lionel Ritchie aus Filmschnipseln nachgebaut | Spiegel Offline

Hello von Lionel Ritchie aus Filmschnipseln nachgebaut

Wer einen viralen Kracher hinlegen will, der braucht a) eine Idee, b) ein derbes Talent oder c) jede Menge Zeit bzw. Geduld. Wie lange Matthijs Vlot an folgendem Mashup gebastelt hat, ist nicht überliefert. Der Aufwand hat sich auf jeden Fall gelohnt. So hat meines Wissens nach noch nie jemand einen Song gecovert. Und falls doch, würde ich es gern sehen.

Hello from ant1mat3rie on Vimeo.

Übrigens lohnt es sich bei solchen Leuten immer, einen Blick auf weitere Arbeiten zu werfen. Vor zwei Monaten stellte Vlot einen Clip auf Vimeo, der aktuell auf 279 Views rumdümpelt. Möglicherweise zu Unrecht. Das Werk nennt sich “Ooh, Ahh” und widmet sich der legendären Orgasmus-Szene aus Harry und Sally. Eigentlich ganz geil:

ooh aah from ant1mat3rie on Vimeo.

via 10minutesaperdre

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  • Keks

    Hui, da war aber einer sehr sehr fleißig…Und gut aussehen tuts auch :)

  • gastfly

    SPIEGEL ONLINE hat vor etwa einer Stunde folgendes auf seiner facebook-Seite geschrieben: “Wir
    verabschieden uns in den Feierabend. Zum Abschluss gibt’s eine wirklich
    originelle Version von Lionel Richies Herzschmerz-Kracher “Hello”. Auch
    wenn es ja jetzt eigentlich “tschüs” heißen müsste :) . Habt einen
    schönen Abend.” ;D

  • Pingback: Hello | Zeugs & Gedöns: Fundstücke

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