Darf man einigen Reportern vom SWR glauben, ist Berlin eine Mischung aus Mexiko City, Grosny und Compton: Überall Graffiti, Drogentote in den Hauseingängen, Bandenkriege. Aber das Schlimmste sind die Nutten, dicht gefolgt von den Ausländern. Wann bayerische oder baden-württembergische Journalisten die ersten Kindersoldaten in Charlottenburg gefunden haben wollen, ist nur eine Frage der Zeit. Fakt ist: Im Südteil hinterm Weißwurstäquator hält man Berlin für das Sündenbabel Nummer eins mit einem Homosexuellenanteil weit über 100 Prozent.
Der Jugendtreff Bodenmais im wunderschönen Niederbayern lieferte nun weitere erschütternde Einsichten in das Großstadtbild süddeutscher Jugendlicher. Im Rahmen eines Multimedia-Projekts wurden die Jungs und Mädchen gefragt: Was denkst Du, wie Jugendliche in der Großstadt leben? Wir lernen viel. Unter anderem, dass das Abendland drei Hauptbedrohungen kennt: Großangelegte Striche, Drogen und Hip Hopper.
via wochenblatt / Danke Haro

Es gibt Dinge, die kommen im Film obercool, sind im Schulsport aber verboten: Das berühmte Three Point Landing gehört dazu. So funktioniert’s: Man kommt mit einem Bein und einem Knie auf und stützt sich zusätzlich mit der Hand ab. Das ist ist aber nur der halbe Moove. Der Landung muss ein Blick folgen, der sinngemäß sagt: Das Spiel ist aus, Punk. Goldene Regel: Ein Three Point Landing beeindruckt erst ab 2 Metern Fallhöhe. Also steigt bitte wieder von Eurem Schreibtisch runter, das kann ja keiner mit ansehen.
Do you hear that sound? It’s the sound of nobody clapping for you. Mit diesen Worten meldet sich eine der komischsten Internet-Figuren aller Zeiten zurück: Der fiktive Grafiker
Folgender Clip erklärt Frauen so ziemlich alles, was sie wissen müssen, um einen Vergewaltiger nicht nur in die Flucht zu schlagen, sondern lebenslang zu traumatisieren. Neben den wichtigsten Tritten und Kniffen lernt die Betrachterin auch, wie man seinen Aggressor von seinem Schlemil trennt (01:19). Das kann jeder zu Hause prima mit einer Zucchini üben.
Laissez-faire war damals ja das ganz große Ding in Pädagogenkreisen. Rauchen, Saufen, Vögeln – das konnte man damals schon als Achtjähriger haben. Bevor man dann erkannt hat, dass ein Leben, in dem es gar keine Verbote mehr zu brechen gibt, auch nicht den wirklichen Kick verspricht, gründete man so progressive Erziehungsanstalten wie die Burgess Hill School. Hier konnte man in aller Ruhe seinen Abschluss in Hedonismus machen. Oder eben auch nicht.
Allein im Gebiet um den Mekong haben Forscher in den vergangenen zehn Jahren über 1000 neue Tierarten entdeckt. Unser naturwissenschaftliches Wissen ist nämlich mitnichten erschöpft. Neulich gelangen einem Tierfilmer durch Zufall faszinierende Aufnahmen, die neue Erkentnisse über das Verhalten des Bären bei Nacht eröffnen. Und wieder stellt sich die Frage: Was wissen wir eigentlich wirklich? (Sound voll aufdrehen.)

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