Als Informationsmedium im Bereich Special Interest ist es uns immer ein Anliegen, Euch über Trends in Kenntnis zu setzen, die sich kurz vor dem Landeanflug im Mainstream befinden. Seit ein paar Tagen häufen sich Zusammenschnitte von Filmen, die dann Titel tragen wie “Film X – Just the Y”. Zum Beispiel: Transformers – Just the Transforming. Das ist mindestens interessant, wie sehr dieses Phänomen die Popkultur auf links ziehen wird, werden wir sehen. Unterdessen warten wir gespannt auf Bangkok Dangerous – Just Nicolas Cage Dealing With a Bad Haircut.
via filmdrunk

Wenn man es richtig ernst meint, zieht man die Mutter gleich mit rein. Der Titel Hurensohn, der nur noch vom Titel gottloser Hurensohn gesteigert wird, hat es in fast allen Sprachen der Welt zur Top-Beleidigung gebracht. Und weil die englische Übersetzung mit “Sohn einer Schlampe” ohne Schleichwerbung für das horizontale Gewerbe daherkommt, darf man es auch in Hollywood sagen. Folgender Supercut sammelt die schönsten Nennungen und sollte überdies in keinem Schauspielseminar fehlen. Ihr habt ja keine Ahnung, auf wie viele verschiedene Art und Weisen man Son of a Bitch sagen kann. Übrigens soll es De Niro wohl am häufigsten gesagt haben.
Es gibt Dinge, die kommen im Film obercool, sind im Schulsport aber verboten: Das berühmte Three Point Landing gehört dazu. So funktioniert’s: Man kommt mit einem Bein und einem Knie auf und stützt sich zusätzlich mit der Hand ab. Das ist ist aber nur der halbe Moove. Der Landung muss ein Blick folgen, der sinngemäß sagt: Das Spiel ist aus, Punk. Goldene Regel: Ein Three Point Landing beeindruckt erst ab 2 Metern Fallhöhe. Also steigt bitte wieder von Eurem Schreibtisch runter, das kann ja keiner mit ansehen.
Analog zur Superband geht der Trend ganz klar zum Supermovie. Nachdem in The Expendables jeder auftreten durfte, der nicht Steven Seagal heißt, treffen sich bei den Avengers gleich mehrere Superhelden auf Augenhöhe. Die Kritiker überschlagen sich vor Euphorie und die Fans gleich mit. So gehört es für den amerikanischen Fanboy zum guten Ton, das Kino nicht ohne Kostüm zu betreten. Ebenso nimmt sich besagter Fanboy die ganzen Sommerferien frei, um an seinem Kostüm zu basteln. Mike von
Das ist natürlich ein cleverer Werbeschachzug: Cohen schickt als The Dictator Präsidentschaftsgrüße gen Frankreich, wo sich François Hollande gestern über seine Wahl zum Chef-Franzosen freuen durfte. Das kommt schon inspirierter als der zehnte Trailer-Umschnitt.
Wer auch immer sich folgende Szene hat einfallen lassen, er oder sie hat hoffentlich ein gemütliches Plätzchen in der Klapsmühle gekriegt. Der Film ist laut Informant wahrscheinlich französischen Ursprungs, mehr war leider nicht herauszufinden. Und falls jemand tatsächlich eine noch behämmertere Szene kennt, dann spart nicht mit Mails. Nähre Informationen zu diesem Film sind natürlich auch willkommen.
Freshe Kommentare