Allen Hobbyalkoholikern, die auf Festivals meist mehr Durst als Kleingeld haben, kann dieser Trick den Himmel ein wenig näher bringen. Ein ausgebuffter Amerikaner zeigt hier, wie man Vodka in eine unschuldige PET-Flasche bekommt ohne dabei das Siegel zu zerbrechen. Prost!
Eigentlich sollte hier nie mehr ein Wort über die schreckliche Band LMFAO und ihren schrecklichen Song Sexy and I Know It verloren werden. Aber es ist gar außergewöhnliches passiert. Youtuber only1noah hat es geschafft eine wahnsinnig gute Nummer aus dem Original zu stricken. Der Gag ist: In der Bluesrock-Version möchte man sich angesichts der Lyrics nicht mehr aus dem Fenster stürzen. Was unter Electro-Gepumpe noch unerträglich war, hat auf der Gitarre plötzlich eine unnachahmliche Lässigkeit – obwohl der Text nicht geändert wurde. Was natürlich auch an einer granatenmäßig guten Darbietung liegt.
Das ist völlig irre: Die Firma Proton Labs hat Hula-Hoop Reifen entwickelt, mit denen man praktisch selbst zu Light-Show werden kann. Dafür sorgen LEDs im inneren des Rings, die über eine Million Farben darstellen können. Wirbelt man bei Dunkelheit mit den Ringen rum, ergeben sich unglaubliche Muster. Und das offenbar mit nur einem einzigen Ring. Über zwei Knöpfe kann aus 256 Mustern gewählt werden, oder man schaltet den Reifen einfach in den Random-Modus. Ein Exemplar kostet noch über 300 Dollar, aber gerade bei Gedöns sind chinesische Plagiateure immer sehr schnell.
Style kann man nicht kaufen, man wird damit geboren. Dieser vietnamesische Bauarbeiter fand heraus, dass man einen Bagger auch prima zum Rudern zweckentfremden kann. So hat den Saigon River auf jeden Fall noch keiner genommen. Dazu noch ein stilvoll gewählter Sonnenschirm und fertig ist der Styler des Jahres. Track ID: I Rowed A Little Boat von John Lee Hooker.
Über acht Jahre ist dieser Film schon alt – und bis heute hat dieses Kleinod nichts von seiner Großartigkeit eingebüßt. Wenn etwas den Titel “Feuerwerk der Kreativät” wirklich verdient hat, dann dieses Meisterwerk. Eine Handlung hat der Film nicht, vielmehr handelt es sich hier um eine Aneinanderreihung von Geistesblitzen eines 22-jährigen Berliners. Produziert mit wenig Geld, aber umso mehr Liebe. Absoluter Topfavorit für den Oscar der Herzen!
Das Fenster zum Hof wurde im Wesentlichen aus einer einzigen Kameraperspektive gedreht. Schließlich geht es um den Fotojournalisten Jeff, der auschließlich von seiner Wohnung aus einen Mord aufklärt, indem er die gegenüberliegenden Wohnungen ausspäht. Das brachte Jeff Desom auf eine fantastische Idee: Er bastelte aus sämtlichen Original-Einstellungen das ganze Hof-Panorama nach und platzierte die Spielszenen Wohnung für Wohnung an korrekter Stelle. Aber nicht nur das: Gleichzeitig sortierte er die Szenen in chronologisch richtiger Reihenfolge. Das muss ein mörderischer Aufwand gewesen, aber es hat sich gelohnt. Ganz große Kunst.
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