Früher, als es noch kein Internet gab, mussten sich die Leute mit anderen Dingen beschäftigen. Im Hause Baronton schnappte man sich zum Beispiel Tische und jonglierte sie auf dem Rücken liegend mit den Füßen. Und sowas habt ihr echt noch nicht gesehen: Sicherlich handelt es sich bei den Tischen um speziell präparierte Jongliertische und trotzdem ist das alles ganz unglaublich, was die beiden Französinnen 1969 in der Ed Sullivan Show zeigten. Gar nicht auszumalen, wie viele Views das damals auf Youtube gegeben hätte. Ganz zu schweigen von den Kommentaren: FAKE, Drahtseile am Tisch, achtet mal auf die Schatten!
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Geil! Wochenende! Party! Geil! Die Crew von der P8, bestehend aus Kolkowsky, Höppi, Anna, Zunker, Meier, Olli, Dalle und Co. darf auf dem Schulhof zwar noch nicht rauchen, aber wie man die Scheiße fett macht wissen sie trotzdem. Sonnenbrille auf, und dann Punchlines droppen als würd’s kein Morgen geben. Ziemlich originell, diese Michael Ammers von morgen. Nur die Special Effects haben sie sich von Rammstein abgeguckt.
Jawolla! Abfahrt jetze! Dieses Zeitdokument entstammt wahrscheinlich der Blütephase hiesiger Technokultur. Damals ging man nicht auf Partys. Man zog in den Krieg. Die Marschrichtung: Ballern bis keiner mehr steht. Und dann: Weiterballern. Denn Spaß ist kein Vergnügen. Spaß ist harte Arbeit. Dieser tapfere Ravesoldat erhält die Ehrenauszeichnung für die meisten Gesichtsausdrücke pro Minute. Abfahrt!
Derbe, derbe, derbe: Der Fuchs der Stunde kommt aus Holland und er hat es tatsächlich geschafft. Jarno Smeets bastelte sich Flügel, mit denen man tatsächlich fliegen kann. Unter anderem wurden ein Wii Controller und ein Android Handy verbaut, um die Kraft seiner Arme elektronisch zu multiplizieren und an die Flügel weiterzugeben. Smeets ist Ingenieur und war wie so viele vor ihm vom Traum beseelt, wie ein Vogel fliegen zu können. Das ganze Projekt hat er auf seinem Blog
Wir wissen nicht, ob er einen Fallschirm auf dem Rücken hatte, aber auch damit wäre diese Abfahrt spektakulär hoch zehn. Alejandro Paz heißt der Mann, der hier am Rande einer Klippe entlang brettert als wäre es die abgespertte A7. Nicht weniger beeindruckend sind die Brocken, die er dabei hinter sich lässt. Leider gibt es weder Hinweise über den Ort des Geschehens noch über das Fahrrad. Wird aber kein billiges gewesen sein. Youtuber therealsalmando identifizierte in den Kommentaren noch ein weiteres Hindernis: Must be hard to ride a bike with balls that big. 
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